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Dorfbote Nr. 79

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

2016 haben wir nach dem milden Winter einen sehr niederschlagsreichen Sommer erlebt. Das merken wir deutlich an unserer Baustelle Sickerfläche für die Straßenentwässerung am alten Sportplatz. Wir konnten die im Mai begonnenen Arbeiten bis jetzt nicht fortführen, weil das Grundwasser so hoch steht wie seit Jahren nicht mehr. Als Verantwortlicher für die Wasser-versorgung freue ich mich, dass sich durch die vielen Niederschläge unser Grundwasserreservoir wieder aufgefüllt hat, obwohl ich sonst schönes und trockenes Wetter bevorzuge. Wenn der Spätsommer weiterhin anhält, können wir die Arbeiten in diesem Jahr noch beenden und die Sickerfläche komplett herstellen.

Gemeindehomepage

Seit einigen Wochen können Sie unter www.thaining.de in unserer neuen Homepage surfen. Danke an Michael Stork, den Ersteller der Seiten, an Franziska Ostner und Gertrud Toepfer für die Textfassung der Startseite und die Beschreibung von Thaining und an die Vereine und an alle, die für die Erstellung Ihren Beitrag geleistet haben. Unser Internetauftritt stellt mit der hand-geschriebenen Startseite ein gewisses Alleinstellungsmerkmal dar.

Gerne nehmen wir Anregungen und Kritik entgegen. Vor allem in der Rubrik „Aktuelles“ wollen wir Sie informieren und auf dem Laufenden über die Arbeit im Gemeinderat und im Vereinsgeschehen halten.

Dorfladen

Der Rohbau für unseren  Dorfladen
„Am Heßlaberg 1“ steht.
Mit Unterstützung von der Firma Frank Bauer haben unsere Gemeindearbeiter unter der Bauleitung von 2. Bgm Reinhold Seefelder die Maurerarbeiten ausgeführt.

Dorfladen August 2016

Vorher wurde die Bodenplatte, nach der Elektroinstallation durch die Fa. Bernd Schwarzelmüller aus Hofstetten und die Verlegung der Fußbodenheizung durch Sanitär Werner Ströbele,
betoniert und geschliffen.
Für die Erstellung des Dachstuhles wurde in der Sitzung am 16. August die Zimmerei Stork vom Gemeinderat beauftragt. Bis Anfang Oktober soll das Dach mit viel Eigenleistung gedeckt sein.

Gratulation

Am 14. September konnten wir Frau Herta Pusch zum 95. Geburtstag gratulieren.

Wir wünschen Ihr Gesundheit und Zufriedenheit.

Am 06. Mai feierten
Gerda und Konrad Völk

und am 22. Juli Rosemarie und Ludwig Bader die Goldene Hochzeit.

Wir wünschen weiterhin viele glückliche gemeinsame Jahre.

Antrittsbesuch im Pitztal

Unsere Partnergemeinde St. Leonhard im Pitztal hat seit 01. März 2016 mit Elmar Haid einen neuen 1. Bürgermeister als Nachfolger von Rupert Hosp, der dieses Amt 18 Jahre bekleidet hat.

Wir haben dazu vom 15. -16 Juli einen Antrittsbesuch mit 23 Teilnehmern organisiert. Gemeinderäte, Vertreter unserer Vereine und Begründer und Mitwirkende der Partnerschaft.

Nach der Ankunft und der Begrüßung im Gemeindeamt in St. Leonhard, begleiteten uns Elmar Haid und seine Frau während des Aufenthalt mit einem interessanten Programm durchs Pitztal. Wir fuhren auf den Piller zum „Gachen Blick“ und konnten im neu errichteten Naturparkhaus das Mittagessen und anschließend die Führung durch den Geschäftsführer genießen. Nach der Rückkehr ins Tal besichtigten wir das neue Wasserkraftwerk, das kurz vor der Inbetriebnahme steht und Strom für ca. 4.000 Haushalte erzeugen wird.

Am gemeinsamen Abend im gut gefüllten Speisesaal des Alpenhotels konnten wir nach dem sehr guten Essen die Bilder und den Vortrag von Hans Stechele, der einer der Gründungsmitglieder der Partnerschaft ist, in einem von Sigurd Ehringer erstellten PowerPoint Vortrag genießen. Anschließend gab es viele Geschichten, gute Unterhaltung und besprachen das Vorhaben die Partnerschaft wieder mehr aufleben zu lassen.

Am nächsten Tag ging es nach Mandarfen zur Gletscherbahn, die uns nach oben auf den Pitztaler Gletscher transportierte. Dort bekamen wir eine Führung über den Betrieb und Einblicke in die Technik und die Zukunftspläne mit dem geplanten Zusammenschluss der beiden Skigebiete Ötztal und Pitztal.

Anschließend konnten wir noch den frisch zubereiteten Kaiserschmarrn vom Patissier der Bergstation genießen. Zum Abschluss fuhren wir zum neuen Café „3.440“  auf den Gipfel des Brunnenkogels.

Es waren wieder mal zwei schöne Tage in unserer Partnergemeinde. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Bürgermeister

Leonhard Stork

Den gesamten Inhalt des Dorfboten Nr.79 können sie hier lesen.

Mannschaft20162

Trikotspende für den FC Thaining e.V.

Die Firma Happach Maschinenbau aus Thaining hat der Herrenmannschaft des FC Thaining e.V. einen neuen Satz Trikots gespendet. Der FC Thaining e.V. bedankt sich, auch im Namen aller Spieler, für die großzügige Spende. Wir hoffen, dass die Trikots als Glücksbringer für einen Aufstieg in die A-Klasse dienen werden !

Werner Ströbele

25.08.2016

Dorfladen15

Der Dorfladen wächst

Der Dorfladen wächst

Der Rohbau für unseren  Dorfladen „Am Heßlaberg 1“ ist am wachsen. Mit Unterstützung von der Fa. Frank Bauer haben unsere Gemeindearbeiter unter der Bauleitung vom 2. Bgm Reinhold Seefelder die Maurerarbeiten ausgeführt. Vorher wurde die Bodenplatte nach der Elektroinstallation durch die Fa. Bernd Schwarzelmüller aus Hofstetten und die Verlegung der Fußbodenheizung durch Sanitär Werner Ströbele betoniert und geschliffen. Für die Erstellung des Dachstuhles wurde in der Sitzung am 16. August die Zimmerei Stork vom Gemeinderat beauftragt.

Leonhard Stork

23.08.2016

Aus der GR-Sitzung am 09.08.2016

Zuwendung für die katholische Kirchenstiftung St. Martin

In der Sitzung am 09. August hat der Gemeinderat nach einem Antrag der Kirchenverwaltung eine weitere Zuwendung für die Sanierung der Friedhofsmauern gewährt. Die Sanierung übersteigt die Kosten der Berechnung und dem Antrag von 2014 um ca. 50.000 €. Die Gemeinde bezuschusst die Maßnahme, die sich nun auf Gesamtkosten von ca. 180.000 € beläuft, mit insgesamt 43.470€. Dabei handelt es sich um eine freiwillige Leistung.

Einem Bauantrag von Heike und Werner Themel für den Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses mit 5 Wohneinheiten, Doppelgarage, Schmiedgasse 19 hat der Gemeinderat unter der Auflage dass genügend Kfz-Stellplätze vorhanden sind das gemeindliche Einvernehmen erteilt.

Einer Erweiterung der Straßenbeleuchtung an der Hagenheimer Straße zum Gemeindebauhof mit 2 LED-Leuchten und am südlichen Issinger Weg mit einer Leuchte hat der Gemeinderat nach einem Angebot der LEW den Auftrag erteilt.

Für die Sanierung des Leichenhauses am Gemeindefriedhof an der Untergasse wurden weitere Aufträge erteilt:

  • Für die Malerarbeiten im Innenbereich.
  • Für den Einbau neuer Innentüren.
  • Für die Anschaffung und die Verlegung der Bodenfliesen.

Leonhard Stork

15.08.2016

Barbara Krasemann

Vereinsausflug Obst- und Gartenbauverein

Mein Bericht über den Vereinsausflug am Samstag den 9.7.2016

Um 7.OO Uhr morgens trafen wir uns wie gewohnt am Dorfplatz in Thaining. Nachdem nochmal die Anmeldeliste kontrolliert wurde und alles eingeladen war sind wir bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein gestartet. Kurz vor Greding  machten wir eine Brotzeitpause auf der Raststätte Köschinger Forst. Eine viertel Stunde später waren wir auch schon an „Bärbels Garten“ angelangt, an dem wir von Frau Krasemann erwartet wurden. Über Frau Barbara  Krasemann und Ihren Botanischen Garten, brauch ich eigentlich nicht viel zu erzählen. Sie ist mit Ihrem Garten schon  öfters im Bayrischen Fernsehen gewesen. Eins muss ich doch anmerken, obwohl wir glauben viel zu wissen, hat Frau Barbara Krasemann noch einige Neuigkeiten für uns auf Lager gehabt.

Zum Mittagsessen wurden wir von Johann Rehm ins Gasthaus Winkler “Zum goldenen Ochsen“ gefahren.  Durch gute Vorarbeit von Manuela Magoc konnten wir schon auf der Hinfahrt uns ein Mittagsessen auf einer kleinen Speisekarte aussuchen. So wurden wir sehr schnell bedient und mit Getränke versorgt. Nach dem Essen ging es ein Stück wieder zurück und wir waren schon am nächsten Programmpunkt angelangt.

Im Hof der „Aumühltaler-Teigwaren“ Fabrik  wurden wir ganz herzlich von Frau Caroline  Schnell, der Firmeninhaberin begrüßt. Sie und ihr Mann leiten mit  weiteren Familienangehörigen die Firma. Wir mussten aus hygienischen Gründen für die Besichtigung einen Papiermantel und ein Haarnetz tragen.  Zuerst erzählte uns Frau Schnell einiges über die Grundmaterialien des Teiges. Für die Aumühltaler Teigwaren verwenden Sie ausschließlich frische Eier der Güteklasse A. Diese werden täglich in ihrem Haus frisch aufgeschlagen und zusammen mit dem besten Durum-Hartweizengries, der extra aus Italien angeliefert wird, weiterverarbeitet. Hochwertige Rohstoffe bilden die Grundlagen für die Teigwaren.  Die Energie zur Trocknung der hergestellten Nudeln gewinnen sie CO2-neutral durch eine Hackschnitzelheizung. Denn Ressourcen zu schonen und nachwachsende Rohstoffe zu fördern ist für sie selbstverständlich. Die Matrizen , durch die der Nudelteig gespritzt wird, werden auch aus Italien bezogen. Das Herzstück ihrer Firma ist eine Eiaufschlagmaschine, die in der Stunde 11000 Eier, also 3 Eier in der Sekunde, aufschlägt. Es wird von Montag bis Samstag produziert und am Samstagnachmittag geputzt. In dem Trocknungsbehälter können bis zu 10 Tonnen Teigware gelagert und so ganz langsam getrocknet werden. Die Verpackung wird von einer Maschine mit all ihren einzelnen Schritten vollautomatisch erledigt. Anschließend durften wir noch in dem eigenen Hofladen Ihre Produkte einkaufen. Derweil bauten wir noch einen kleinen Kaffeestand mit selbstgebackenen Nussecken unter einer schönen und sehr großen Linde auf und konnten uns so für die Heimreise stärken.

Im Bus wurde nicht mehr viel geredet, da wir von der Hitze und den Eindrücken ganz einfach erledigt waren. Gegen 18.30 Uhr waren wir dann wieder wohlbehalten in Thaining. Wir fanden es war wieder mal ein gelungener Ausflug.

(Sabine Salminger, Schriftführerin)

Gacher_Blick

Antrittsbesuch im Pitztal

Unsere Partnergemeinde St. Leonhard im Pitztal hat seit 01. März 2016 mit Elmar Haid einen neuen 1. Bürgermeister als Nachfolger von Rupert Hosp der dieses Amt 18 Jahre bekleidet hat.

Wir haben dazu vom 15. -16 Juli einen Antrittsbesuch mit 23 Teilnehmern organisiert.  Gemeinderäte, Vertreter unserer Vereine und Begründer und Mitwirkende der Partnerschaft.

Nach der Ankunft und der Begrüßung im Gemeindeamt in St. Leonhard, begleitete uns Elmar Haid und seine Frau während unserem Aufenthalt mit einem interessanten Programm durchs Pitztal. Wir fuhren auf den Piller zum „Gachen Blick“ und konnten im neu errichteten Naturparkhaus das Mittagessen und anschließend die Führung durch den Geschäftsführer genießen. Nach der Rückkehr ins Tal besichtigten wir das neue Wasserkraftwerk, das kurz vor der Inbetriebnahme steht und Strom für ca. 4.000 Haushalte erzeugen wird.

Am gemeinsamen Abend im gut gefüllten Speisesaal des Alpenhotels konnten wir nach dem sehr guten Essen die Bilder und den Vortrag von Hans Stechele der einer der Gründungsmitglieder der Partnerschaft ist in einem von Sigurd Ehringer erstellten PowerPoint Vortrag genießen. Anschließend gab es viele Geschichten und eine gute Unterhaltung und das Vorhaben die Partnerschaft wieder mehr Aufleben zu lassen.

Nach dem Frühstück  fuhren wir nach Mandarfen zur Gletscherbahn die uns nach oben auf den Pitztaler Gletscher transportierte. Dort bekamen wir wieder eine Führung über den Betrieb und Einblicke in die Technik und die Zukunftspläne mit dem geplanten Zusammenschluss der beiden Skigebiete Ötz- und Pitztal.

Anschließend konnten wir noch den frisch zubereiteten Kaiserschmarrn vom Patissier der Bergstation genießen. Zum Abschluss sind wir noch in das neue Kaffee 3.440  auf den Gipfel des Brunnenkogels gefahren. Es waren wieder mal 2 schöne Tage in unserer Partnergemeinde. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Bgm Stork

Bericht Leichenhaus

Fußbodenerneuerung im Leichenhaus, Friedhof Untergasse 36

In den letzten Jahren mussten wir feststellen, dass die Fliesen und der Estrich im Leichenhaus immer mehr Risse und Schadstellen aufweist. So haben wir beschlossen den Estrich auszubauen. Unser Gemeindearbeiter hat das erledigt und festgestellt, dass die darunterliegende Isolierung aus Glaswolle komplett mit Wasser vollgesogen war. Sanitär Ströbele hat die Wasserleitungen abgedrückt und keine Undichtigkeit festgestellt.
Möglicherweise kommt die Feuchtigkeit aus entstehendem Kondenswasser. Um das in Zukunft zu verhindern haben wir den Einbau einer elektrischen Fußbodenheizung an die Fa. Vogel aus Oberdießen vergeben. Diese wird zur Temperierung der Räume verwendet und könnte aus einer PV-Anlage vom Dach des Leichenhauses gespeist werden. Der Gemeinderat wird die Anschaffung der PV-Anlage nach Berechnungen der Wirtschaftlichkeit zu gegebener Zeit entscheiden.
Inzwischen ist der Estrich auf Styrodur verlegt, nach dem Trocknen werden wir die Böden fliesen und die Wände streichen. Auch die Außenfassade bekommt dann noch einen neuen Anstrich.

Bericht Trinkwasserversorgung

Trinkwasserversorgung: Bericht zur Erkundung des neuen Brunnens östlich vom Ziegelstadel

Nachdem die Fa. Eder mit den Bohrarbeiten für 2 weitere Pegelmessstellen fertig ist gibt es neue Erkenntnisse zum vorgesehenen Wasserschutzgebiet. An der ersten Bohrstelle westlich vom Ziegelstadel am Mooskrautgartenweg konnte in 62 m Tiefe die tertiäre Schicht nicht erreicht werden und es gab außer einer kleinen Schicht bei ca. 18 Metern keine wasserführende Schicht. Das erbohrte Material war fast ausschließlich zäher Lehm. Somit weitet sich der grundwasserfreie Bereich, den wir bei der Bohrung Nähe Ziegelstadel 10 festgestellt haben weiter aus.
Am Mittwoch 06. Juli fand eine Besprechung mit dem WWA Weilheim und unserer Geologin Frau Krause statt. Das Wasserschutzgebiet erstreckt sich nun nicht mehr wie vorher vom Brunnen aus nach West-Süd-West sondern nach Süden. Somit werden die Gebäude vom Ziegelstadel nun nicht mehr im Schutzgebiet liegen.
Die 2. Bohrung am Brunnenstandort brachte die erwarteten Erkenntnisse. In einer Tiefe von 23m beginnt das Grundwasser und bei 32 m liegt der tertiäre Stauer. Somit ist die Mächtigkeit mit 9 Metern wie erwartet. Die Meßstelle wurde ausgebaut und klargepumpt. Sie ist als Vorfeldmeßstelle für den neuen Brunnen vorgesehen.
Frau Krause von GeoCrystal aus Utting macht die Berechnungen nach den Bohrergebnissen und erstellt die Ausschreibung für den Bau des Brunnens.
Das Ingenieurbüro Dobrindt aus Klosterlechfeld erstellt nun ein Konzept für den Bau des Brunnenhauses, der Leitungen und der Übergabestation zu den beiden Hochbehältern Thaining und Hofstetten und macht uns dafür ein Angebot.